It goes on around the corner!

 

Ich werde versuchen, auf meiner Australienreise, diesen Reise- Blog mit leben und Information zu füllen. 

On my journey i`ll try to fill this Blog with live and Informations.

   

 

Reiseroute Australien  

am 26.02.2015 bei Kilometerstand 42.480  

Ende der Reise 

 

 


13. Juli 2014, 09:19

Vom Karijini NP nach Broome 05. - 13.07.14

05.​07. Newman, erste Station zum Auftanken, einkaufen und waschen.
Nettes Ehepaar aus Südafrika kennengelernt, die vor kurzem nach Australien ausgewandert sind. Sie haben eine Farm in Südafrika, die noch von ihrem Sohn betrieben wird. Sie haben das Land nach fünf Generationen verlassen, weil es auf Grund der Kriminalität nicht mehr lebenswert war, Ihre anderen beiden Kinder sind in USA und AUSTRALIEN, sie glauben, das der Älteste SA auch über kurz oder lang verlassen wird und die Farm verkauft wird.
In Pilbara sind um Newman und Tom Price herum die größten Eisenerzminen der Welt angesiedelt. Abtransportiert wird das Erz auf der Schiene nach Port Hedland mit bis zu 7,​5 Kilometer langen Zügen. Ich bin dort im Nirgendwo an riesigen Container- Städte vorrbeigefahren, wo die Minenarbeiter wohnen.

Die nächsten zwei Tage (06.​,​07.​) hab ich in Allagine, einer alten Goldsucher Stadt, unter Goldsuchern verbracht,
Mellan aus Broom, Peter aus Deutschland, seit ca.​fünf Jahren temporär zum Gold suchen Down Under, Greg aus Victoria und Horst (82) aus Broom, der seit über 25 Jahren in Australien lebt. Tolle Typen, klasse Camping Platz und wunderbares Roadhouse mit ner Deutschen Bedienung aus Garmisch, Work and Travel. Als ich dann am 8. weiterfahren wollte, bekam ich an der zweiten Kreuzung keinen Druck mehr auf die Bremsen. Es stellte sich heraus, dass der rechte Bremsschlauch geplatzt war, es spritzte nur so heraus. Nun war guter Rat teuer, irgendwo im Nirgendwo, keine Werkstatt oder Mechaniker weit und breit, Greg hat mich vor Ort tatkräftig bei der Suche unterstütz, aber keine Chance, die nächste Werkstatt in Port Hedland war 400km entfernt.
Versuche die undichte Stelle mit Spezialtape zu dichten schlug auf Grund der Stahlflex- Ummantelung fehl 😠
Von einem Minenarbeiter bekamen wir den Tipp, dass ein paar km außerhalb von Nullagine ein alter Hilux am Straßenrand steht, an dem hin und wieder Teile ausgebaut werden. Wir hin und er stand dort noch mit Bremsleitungen. Eine haben wir ausgebaut und als Notstopfen umgedengelt und mit meiner Gasflamme vom Gasherd verschweißt. Eingeschraubt und siehe da es war dicht. Greg hatte zum Glück noch Bremsflüssigkeit dabei, denn im Roadhouse war nichts zu bekommen, aufgefüllt und es funktionier. Zieht zwar nach links, aber bei vorsichtiger Fahrweise klappt. Am Abend hab ich dann mit meiner Werkstatt (Toyota Nestle), Kontakt aufgenommen, und ihnen mittgeteilt, das die unkaputtbare Stahlflex- Leitung geplatzt ist. Nun ist das Ersatzteil seit dem 09.​07. auf dem Weg nach Broome, wo es hoffentlich am 16 ankommt. Die 900 km bis Broom hab ich geschafft.
Am Abend hab ich einen Übernachtungsstopp in Marble Bar gemacht, wo ich dann Horst, Peter und Greg wiedergetroffen habe. Im örtlichen Pub hab ich mich auch bei Greg bedanken können.​.​.​.​😊
Erholt hab ich mich dann die nächsten drei Tage an der Eighty Mile Beach mit spazieren gehen, am Strand sitzen, lesen und natürlich bin ich auch mit meinem Truck an der Beach entlang gefahren, macht schon Laune.
Mit dem Regen bin ich dann Richtung Broome, wo ich nun am Roebuck Plains Roadhouse sitze und den Tag ausklinen lasse.
Bis denne!

Redakteur

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05. Juli 2014, 10:09

Von Perth zum Karijini National Park 24.06. - 05.07.14

Mittlerweile hab ich den Tropic of Capricorn überschritten, bin 3000 km weiter und hab die kurze Hose an :​-)
Am Meer bleibt‘s auch des Nachts recht warm. Im Outback geht’s dann des Nachts aber bei klarem Himmel wieder auf 2⁰ -4⁰C runter. Dafür scheint tags die Sonne vom wolkenlosen Himmel.
Nach 600 km auf der Indian Ocean Road Richtung Norden wurd`s langweilig immer gerade aus zu fahren, die Orte am Meer sind mit Touristen bevölkert und teuer. Hab mich dann hinter Geralton wieder entlang des Murchison River ins Outback begeben, bin wunderbare offroad Strecken und durch tolle Gegenden gefahren, hab nette Menschen getroffen und wiedergetroffen, wie das Ehe-paar das ich auf der Great Central Road getroffen habe. Sie führen jetzt das Murchison Roadhouse für Freunde, die nach England zur Hochzeit ihrer Tochter wollen.
Und natürlich herrliche Stellplätze gefunden, wo du ungestört die Ruhe und die Landschaft genießen kannst.
Bin dann über Gravel Roads zum Mount Augusta, dem größten Monolithen der Erde, zum Kennedy Ranges NP und wieder zurück zum Indischen Ozean nach Carnarvon, wo Bananen und anderes Obst angebaut wird, mit seinem über ein Kilometer langem Jetty, über den um die Jahrhundertwende die Schiffe beladen wurde.
Hab dann die nächsten drei Tage wieder am Meer verbracht, auf freien Stellplätzen in den Dünen an den Kilometer langen weißen Sandstränden. Nervig waren nur die Fliegen und des Nachts kamen noch die Motten dazu, die durch jede Ritze krochen. Mal aufs Riff raus zu fahren hab ich mir geschenkt und auf Broom verschoben, vielleicht ist`s da nicht so voll.
Am 01.​07. hab ich mich dann auf den Weg zum Karijini NP gemacht, unterbrochen von einer Übernachtung am Beasley River, einen idyllisch gelegenen Rastplatz.
Vom 02. bis zum 05.​07. hab ich dann im Karijini NP mit wandern und klettern im Dales Gorge und Faulenzen auf dem Dales Campground verbracht.
Ein wunderbarer Gorge mit Pools, Wasserfällen und hervorragenden Wanderstrecken, einfach Klasse, einer der schönsten Gorges die ich bis her besucht hab.
In Newman heißt es jetzt den roten Staub aus den Klamotten zu bekommen.
Newman und Tom Price (Karajini NP) sind zwei Bergarbeiter Orte, die ganze Gegend, außer der Park, aber auch da, wird von Minengesellschaften bewirtschaftet.
Hier gibts wohl die größten Eisenerzminen der Welt. Die Züge die ich Richtung Port Headland hab fahren sehen, sind bis zu 7,​5 KM lang.
Aber, Deutschland hat gewonnen :​-) , hätt ich nicht gedacht.
Hier bekommt man ohne Netz nichts mit. Die Fußballbegeisterung hier, tendiert gegen null
So das wär`s für heut, Bilder findet ihr unter der nächsten Lasche.
Bis denne!

Redakteur

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18. Juni 2014, 13:04

Von Alice Springs nach Perth via „The Outback Way“ 07. 06. – 18.06.2014

Heute, den 18ten, steh ich in einem kleinen Ort mit Namen Meckering am Great Eastern HWY Richtung Perth.
Das Wetter regt zum schreiben an, es regnet und es ist kalt, wird Zeit das ich Richtung Norden komme.
Aber erst mal zurück zu den letzten 11 Tagen.
Von Alice ging‘s zunächst in die MacDonnell Ranges wo ich jeweils am Big Hole am Ellery Creek und im Ormisten Gorge meinen Truck abgestellt habe.
Zwei tolle Gorges in wunderbarer Landschaft dich ich wandernd erschlossen habe und des Abends gab‘s jeweils den Buschfeuer Talk. Im Ormisten Gorge hab ich ein deutsches Ehepaar aus Regensburg getroffen, die für ein Jahr mit einem Landrover und Zelt unterwegs waren und anschließend noch nach Neuseeland wollen.
Die Lady wollte ihren Landy unbedingt gegen meinen Truck eintauschen….
Am Morgen des 10. wurde ich dann gegen fünf vom Geheule der Dingos geweckt. Wie ein Ranger am Tag zuvor bei einem Vortrag über die Tierwelt in den MacDonnell Ranges erzählte, gibt s wohl eine Rudel dort im Tal. Einer stromerte am Tag zuvor durchs Camp (s.​Bild).
Am Morgen war es mal wieder ziemlich kalt, draußen 1⁰ und drinnen 7⁰ dementsprechend tat der warme Tee sehr gut, aber weiter ging’s am Grossen Bluff vorbei nach Hermansburg eine alte deut-sche Luther Mission von 1887ins Palm Valley, anstrengender Track aber ein wunderschönes Tal, muss man gesehen haben und abends das Gespräch am Feuer, von dem ich mit einer Einladung zum Baramundi fischen in Derby zurück kam :​-)
Nächstes Ziel Kings Canyon und Übernachtung am Wegesrand auf nem Rastplatz, bevor es weiter zum Uluru ging. Im Kings Canyon traf ich noch zufällig einen Führer, den ich mit seiner Frau in Alice Springs im Biergarten getroffen habe.
Uluru (Ayers Rock) war nur als Stopp geplant, da ich aber noch keine Permits für die Great Central Road, teil von „The Outback Way“ hatte saß ich zwei Tage fest zwischen den Horden von Touris.
Für das durchfahren der 1200 km langen Strecke, hab ich ein drei Tages Permit bekommen. In die Aborigine Gemeinende darf man nur mit Begleiter einfahren.
Auf nach Perth, ca. 1800km liegen vor mir davon 1200 The Outback Way.
Die Strecke selber ist sehr abwechselungsreich, am Straßenrand findet man 100derte von verlassenen und ausgeschlachteten Autowracks und Unmengen von defekten Reifen. Hab so überlegt, was ich machen würde.​.​.
Die erste Nacht verbringe ich eingezäunt beim Roadhouse Warburton, da man in den Reservaten nur die Straße langfahren kann gibt’s nicht viel zu berichten, die Bilder zeigen Eindrücke und Begegnungen. Für die zweite Übernachtung finde ich einen wunderbaren Stellplatz für mich alleine an einem Talkessel ruhig und idyllisch mit Buschfeuer am Abend.
Am 16ten erreiche ich Laverton, dem einen Ende des Otback Ways. von da geht’s, mit Zwischenstopp in Kookynie einer alten Goldgräberstadt, heute eine Geisterstadt mit einem Hotel und einem weiteren bewohnten Haus, zum. ca 140 km hinter Laverton gelegenen Stellplatz am Niagara Dam, wurde mir empfohlen und er endsprach der Beschreibung Einfach toll :​-)
Da das da Umkreis von ca. 500 km und mehr alles Goldfield Gebiet trifft man überall Goldsucher, die mit nem Metalldetektor am Gold suchen sind. Am Abend sitz ich mit nem Neuseeländer zusammen, der auch auf Suche ist, aber bisher noch kein Glück hatte, hatte aber ein paar Tage zuvor jemanden getroffen, der nen ordentlichen Nugget gefunden hatte. Ein Ehepaar stand mit ihrem Caravan in der Nähe, die waren schon seit einem dreiviertel Jahr unterwegs.
Deswegen musste ich mir auch bei meinem nächsten Stopp am 17ten, in Kalgoorlie-Boulder, der Goldgräberstadt schlecht hin, die größte, im Tagebau betrieben, Goldmiene anschaue, schon gewaltig.
Morgen wird ich mich dann auf die Suche nach ner Toyota Werkstatt machen, um mal endlich die nötige Inspektion durchführen zu lassen.
Zum Truck ist noch zu sagen, dass er ein regelrechter „Eye catcher“ ist, so einen Aufbau kennt man in Australien nicht. Ich weiß nicht wieviel mich schon angesprochen und sich begeistert haben den Aufbau erklären lassen.

Also Marco, großes Lob :​-)
Es kam der Vorschlag in Australien ne Geschäftsstelle auf zu machen.
Wer sich über den Fachmann informieren will, hier die Homepage des Kabinenbauers!
http:​/​/​www.​alpha-cab.​de/

Bis denne!

Redakteur

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07. Juni 2014, 05:31

Von Adelaide nach Alice Springs durch's Outback von South Australia

Von Adelaide in‘s Outback von South Australia.
Das nächste Ziel waren die Flinders Ranges.
Von Port Parham ging es, durch seitliche Abstecher unterbrochen, über Quorn nach Wilpena in die Flinders Ranges, wo ich zwei Tage mit wandern und nichts tuen verbrachte. Danach wurden dann auf 4WD Tracks die Ranches erkundet, mit Übernachtungen in Iga Warta, einer Aborigine Community mit netten Leuten und Tieren. An diesen Tagen hat es ein Strömen geregnet und es wurden viele Tracks gesperrt.
Weiter geht’s Richtung Marree (früher Hergott Springs, wurde aber nach dem ersten Weltkrieg umbenannt, waren nicht gut zu sprechen auf die Deutschen, das verstärkte sich nach dem Zweiten noch mal, auf den Oodnadatta Track ca. 600km lang.
Zum Teil war´s noch recht Schmierig und sumpfig auf den dirty roads.
Ihm entlang wurde die Old Ghan gebaut, eine Eisenbahnstrecke zwischen Alice Springs und Adelaide, als es noch keine Kamele und Fahrzeuge gab. Heute trifft man überall auf Relikte dieser Strecke.
Nächster Stopp nach Marree war William Creek außer dem Roadhouse den vielen Fliegen war das Highlight der Pussy Willow, ein Überbleibsel von irgend einem Film (s.​Bild) danach das Pink Road-house von Oodnadatta. Entlang dieser Strecke, wie übrigens bei allen anderen auch, gibt´s natürlich jede Menge zu sehen und zu Erleben.
Hinter Odnadatta hab ich mich kurzerhand entschlossen einen kleinen Umweg über Mount Dare zu machen, Ausgangspunkt für die Simpson Dessert Durchquerung. Der Track war gerade wieder geöffnet worden und so war er teilweise auch, mit vielen Riffel- und Steinpassagen, ziemlich anstrengen für Mensch und Truck. Aber es hat sich gelohnt, obwohl die Fliegen wieder mal schneller waren.
Von Mount Dare ging’s nach Finke, Wendepunkt des Alice to Finke Rennes entlang der Old Ghan, welches an diesem Wochenende stattfand und deswegen der Track gesperrt war.
Alternativ bin ich dann ins Rainbow Valley gefahren, zwar ne Mörder Rüttelpiste aber auch das hat sich gelohnt, ein wunderbares Stück Erde.
Von den ca. 2000km ab Port Parham waren um die 1500 dirt roads in unterschiedlichem Zustand.
Alles in allem sind es nun an die 7500km (ca. 4500 auf dirt roads) und die hat mein Truck, bis auf ein paar Kleinigkeiten an der Kabine die aber doch nervig waren oder sind gut überstanden.
Manchmal muss halt improvisiert werden.
Bis Alice Springs waren es dann noch ca. 100km, wo ich jetzt das Wochenende verbringe, Tank leer, Kühlschrank leer mal wieder nen Steak serviert bekommen usw.
Nächste Woche geht’s weiter durchs Outback Richtung Perth auf der Great Central Road, ca 1000km dirt road. Aber vorher schau ich mir noch die Highlights um in den Macdonnell Ranges, Kings Canyon, Palm Valley Uluru usw…,
Bis denne

http:​/​/​www.​marree.​com.​au/
http:​/​/​www.​southaustralia.​com/​media/​documents/​about-south-australia/​oodnadatta-track-string-of-s­prings.​pdf
http:​/​/​www.​mtdare.​com.​au/

Redakteur

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24. Mai 2014, 08:20

Durchs Outback von NSW Australia nach Adelaide 12.- 24.05.

Den ersten Stopp lege ich am Mount Grenfell, über 33km Gravel Road zu erreichen, ein. Mount Grenfell ist eine historisch Aboriginal Städte mit Felsenmalerei und einem dreistündigen Rundwanderweg. War ne schöne, aber anstrengende Tour.
Die Nacht verbringe ich auf einem Rastplatz am Barrier HWY, ziemlich unromantisch!​😏
Am Morgen kurzer Abstecher nach Wilcannia, ehemaliger, großer Dampfschiffhafen an Darling River.
Von dort am Darling River entlang nach Tilpa, mit seinem bekannten Hotel, wo sich schon tausende an den Wänden verewigt haben.
Nach einem Bier und einem tollen Steak hab ich dann einen wunderbaren Stellplatz direkt am Darling River gefunden, wo ich die Nacht allein mit den Sternen und dem Getier am Lagerfeuer verbringen konnte.
Und weiter geht’s über Louth, mit seinem charakteristischem Roadhouse, nach Wanaaring, wo ich neben dem Coppers Corner nen Stellplatz für die Nacht gefunden habe.
Dort war dann erst mal Wäsche waschen, Buchführung spazieren gehen usw…. dran.
Am Morgen des 16. die nächsten 200 km Gravel- Road nach White Cliffs zum Music Festival,
eine alte Opal Stadt, wo die ersten Opale in Australien gefunden wurden und es wird immer noch kräftig gebuddelt.
Gewohnt wird zum größten Teil unter Tage, wie auch in dem Underground Motel.
Von Banjo Pete, einem Auswanderer aus der Schweiz erfahre ich, das einige Deutsche, Schweizer und Österreicher in White Cliffs wohnen.
Das Festival zog sich über drei Tage und war schon ein Erlebnis. Das meiste spielte sich in der City Hall ab, incl. Essensangebot. Von Hobbysänger bis zu Profis, wurde ein bunter Mix von Musik geboten. Nicht mit Festival in D zu vergleichen, alles ein wenig persönlicher und familiärer.
Wo jeder mal zum singen kommt, außer den Programmkünstlern.
Auf dem Caravan Platz gab‘s nette Nachbarn, gute Unterhaltung und Facebook Kontakte.
Einen ex Farmer hab ich getroffen, hat seine Farm verkauft und der jetzt mit seiner Frau auf reisen, als Hobby sammelt er alles am Motorsägen von Stiehl, incl. Der Reklame dazu. Hat mir Bilder gezeigt, er hat wohl alles was Stihl je produziert hat.
Weiter geht’s über die nächsten 300km Gravel Road, erster Stop und Übernachtung ist der Mutawintji NP eine historische Kulturstätte die zum Teil abgesperrt ist und nur mit Führer der Aborigines betreten werden kann. Ich hab eine Mehrstündige Wanderung in den Homestead Gorge gemacht, beeindruckend.
Also es hat schon was, das Outback von NSW, an besonderen Menschen, Tieren und natürlich die einzigartige Landschaft.
Am nächsten Morgen geht’s weiter nach Broken Hill, erst einmal einkaufen, tanken und Truck waschen.
Danach ins Restaurant und verspätetes Mittagessen bevor ich den Caravan Park aufgesucht habe.
In Broken Hill standen dann der Living Desert Reserve und Sculpture Symposium auf dem Programm. Tolle Sculpturen und ein wunderbaren Rundumblick waren der Lohn.
Am frühen Nachmittag gings nach Silverton, ein Ort aus den Anfängen der Silbergewinnung. Heute bekannt durch Filmproduktionen wie Mad Max2 und dem markanten Silverton Hotel.
Das war die letzte Station in NSW am anderen Morgen ging‘s Richtung SA, wo ich hinter der Grenze, an ner Quarantäne Station, auf das mitführen von Früchte und Gemüse überprüft wurde, ist verboten wegen der Fruchtfliege, ging’s ins Clare- und Barossa Vally .
Hier stand „wine tasting“ auf dem Programm, wunderbarer Wein wird da in herrlicher Umgebung produziert. Hab natürlich ein wenig für die weitere Reise gebunkert. 😉
Nun sitz ich bei Sonnenschein, hinter Adelaide, in Port Parham am Strand und blogge ein wenig.
Adelaide hab ich ausgelassen, die Ruhe auf dem Land ist angenehmer, wenn auch die Fliegen schon arg nervig sind und die Emus und Kängurus meinen die Straße gehört ihnen😉 Bis jetzt konnt ich immer noch ausweichen oder Bremsen, bis auf ne Schlange, die war nich schnell genug, oder ich zu langsam😟
So das war’s für heute als nächstes geht’s Richtung Flinders Ranges.

Redakteur

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26. April 2014, 09:21

Zurück nach Melbourne

Zu Ararat gibt’s nichts Nennenswertes zu berichten, unser vorletztes Ziel am 22.​04. ist Ballarat, eine alte sehenswerte Goldgräberstadt mit vielen historischen Gebäuden.
Abends ging’s ins Ballarat Steakhouse, und es gab eines der besten Steaks das ich je gegessen habe.
Am nächsten Morgen geht’s nach Melbourne rein, Versicherungspolice abholen und weiter nach Phillip Island, Inas Favorit, Little Pinguins anschauen, wie die nach Sonnenuntergang an Land kommen.
An dem Abend waren ca. 2000 Besucher da, die ca. 1000 Pinguine willkommen hießen, bevor die sich zur Übernachtung hinlegen konnten. Die Pinguine verlassen am folgenden Morgen die Insel wieder um für eine weitere Woche fischen zu gehen.
Wir auch, wir fahren Richtung Flughafen in die Melbourne Airport Caravan Village mit Shuttelbus zum Flughafen.
Am 24.​04. heißt es dann Abschied nehmen, Ina fliegt heim.
Um 21:​00 heiß es Tschüs sagen für die nächsten Monate.
Ina ist mittlerweile gut zu Hausen angekommen.

Redakteur

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18. April 2014, 07:41

Great Ocean Road

Dann haben wir die ersten hundert km der Great Ocean Road genossen, is schon nich schlecht, aber es ist bald Ostern und beim ersten Caravanplatz mußten wir erfahren, das alle dahin wollten😂.
Hätten wir uns ja denken können😠
Aber nen paar km weiter, noch mal gefragt und siehe da, man fand für uns eine Lücke. Na ja hätte man in D auch für ins Hotel gehen können, direkt gegenüber der Bar, den Betrieb konnten wir dann bis in die Nacht miterleben, soundtechnisch.
Ich konnte aber erst mal alles verstauen und den Camper wohntechnisch auf vordermann bringen und darum gings in erster Linie.
Der Platz selbst, sehr schön direkt am Strand gelegen, herliches Surfergebiet.
Erste Nacht im eigenen Bett😊 herlich.
Der Morgen ist ein wenig verregnet, deswegen brechen wir früh auf. Ab 10:​00 klärt es auf und es wird ein sonniger, windiger Tag mit einer tollen Sicht auf die Küstenlandschaft und den 12 Aposteln.
Jetzt stehen wir auf einem gemütlichen Caravan Platz der alles hat was man sich so wünscht.


16. April 2014, 13:14

Kurzfassung der letzten Tage

16.​04.​2014
Di.​08.​04. Carnet Übergabe an den Spediteur, der wartete schon, damit er die Zollformalitäten in die Wege leiten konnte.
Dann erster Anlauf bei VicRoads (Straßenverkehrsamt Victoria) zur Fahrzeugregistrierung.
Nach dem ich die Situation erklärt hatte, gab man mir ein Anmeldeformular und den Hinweis ich sollte, sobald das Fahrzeug verfügbar ist einen Termin zur Fahrzeugkontrolle und Registrierung machen. ok!

Weiter ginng's, lokale SIM-Karte aufgeladen, einen WIFI- HotSpot gekauft und ein Konto bei der ANZ eröffnet. Arbeitsfähig und reisefähig nur das Auto fehlt!

Mi. 09.​04. relaxen, siteseeing und Australisches Importrecht recherchiert.
Do. 10.​04. Neuer Anlauf bei der VicRod, aber anderer Standort.
Nochmals die Situation erklärt, aber mit mehr Hintergrundwissen.
Der Beamte selbst hatte auch keine große Ahnung, aber gemeinsam und mit Unterstützung seines Vorgesetzten haben wir denn das richtige Formular gefunden und dann ging alles recht zügig. Das Fahrzeug wird nämlich nicht eingeführt, sondern bekommt quasi ein Visum auf Basis des Carnet de Passage, ein „Unregistered Vehicle Permit“ haben sie mir für 11 Monate ausgestellt, inklusive der Personenversicherung (Personenhaftpflicht dritten gegenüber) gültig für ganz Australien
Und das Beste, keine Fahrzeuginspektion (TÜV) in den einzelnen Territories.
Infos hierzu sind im Netz kaum zu finden, überall wird der komplizierte Weg beschrieben mit Registrierung und Check (immer mit hohen Kosten und Zeit verbunden) in den einzelnen Australischen Territorys.
Freitag 11.​04. Die Tarago mit meinem Hilux ist in Melbourne eingelaufen, da die Inspektoren aber erst am Montag Zeit habe, kommt der Hilux erst am Montag den, 14.​04. 14:​00 Uhr dran.
Ich nehme Kontakt zu KenTame auf, einen Versichere der CMCA die auch Links- Fahrer versichern.
Hier bekomme ich eine Third Party Property Damage Car Insurance plus Vollkasko für annehmbares Geld, nicht wie beim Holländer für mehrere tausend €.
Montag Abend dann die Hiobsbotschat Quarantän Inspection failed, der Hilux wird vom Hafen in ein Depot überführt und muss gereinigt werden, da Samen gefunden wurden? Die Reinigung soll am Dienstag 15.​04. Nachmittags stattfinden, der Inspektor der Landwirtschaftsbehörde kann aber erst am 16.​04. um 10:​30Uhr. Wir sind um 10:​30 da, der Inspektor auch, aber um 11:​00 stellt sich raus das es der Falsche ist, er darf ein Fahrzeug wie meins nicht abnehmen, ihm fehlt die Qualifikation.
Ein neuer Termin konnte noch nicht genannt werden, wahrscheinlich am Donnerstag, hab mit Unterstützung von Richard, meinem Spediteur, ein wenig meine Enttäuschung zum Ausdruck gebracht, aber das half im Augenblick auch nichts.
Ich nach Williamstown um Ina zu treffen und den Frust abzubauen. Nach dem Mittagessen gegen 14:​00 Uhr bekam ich von Richard eine SMS mit der Meldung, dass der Camper abgenommen sei und abgeholt werden könnte. Also nichts wie ins Taxi und hin und tatsächlich alles IO. Eine nett Lady übergab mir den Wagen und sagte im übertragenen Sinne, dass die ganze Aktion Blödsinn war, der erste Inspektor hat angeblich im Fußraum Schmutz und Samen entdeckt, der Zweite hat wohl den Kopf geschüttelt. Aber was soll’s. Nun steht er vorm Hotel und morgen geht’s los.
Wir haben zwischen durch natürlich auch einiges andere Dinge unternommen dazu später unter Reise Infos.


14. April 2014, 04:35

Begin der Reise am 06.04.2014

Nach dem Marten mein Sohn mich ein wenig verschlafen in Lippstadt am Bahnhof abgeliefert und herzlich verabschiedet hat ging's los Richtung Frankfurt. Von dort mit Cathay Pacific, mit Stop in Hong Kong, nach Melbourne wo ich gegen 21:​45 Uhr OZ von Ina, die schon zwei Tage früher gestartet ist, sehnsüchtig erwartet und herzlich in Empfang genommen wurde.
Noch Mietwagen abholen und auf schnellstem Weg ins Hotel, zwei Bier getrunken und ins Bett, müde!

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