It goes on around the corner!

 

Ich werde versuchen, auf meiner Australienreise, diesen Reise- Blog mit leben und Information zu füllen. 

On my journey i`ll try to fill this Blog with live and Informations.

   

 

Reiseroute Australien  

am 26.02.2015 bei Kilometerstand 42.480  

Ende der Reise 

 

 


31. März 2015, 09:59

21.02. - 31.03.15 abreisen und ankommen

Nach vier Wochen zurück in Deutschland bin ich so langsam angekommen.
Die letzte Woche in Australien verging unglaublich schnell, vor allem weil die Abgabe des Trucks dann doch schneller als erwartet anstand, das Schiff kam pünktlich.
Somit waren die letzten Tage mit Verschiffungsvorbereitungen ausgefüllt. Am 26.​02.​, meinem Geburtstag, konnte ich den Hilux im Hafen abgeben und am Abend die Heimreise antreten.
Einen geplanten Stopover in Singapur hab ich fallen gelassen, da ich immer noch mit ner starken Erkältung zu kämpfen hatte, die ich mir kurz vorm verlassen Australiens noch eingefangen hatte.
Dafür durfte ich auf, Grund ner Verspätung, einen Tag in Abu Dhabi einlegen.

In den ersten Wochen in Bönninghausen hab ich mich, unterstützt von Marten der seine Semesterferien zu Haus verbringt, mit Arbeit rund ums Haus abgelenkt.
Der Hilux schippert zur Zeit vor Shanghai rum und ich hoffe, dass ich ihn Mitte Mai in Bremerhaven abholen kann.
Zusammengefasst kann ich nur sagen, dass die Tour das Beste war was ich machen konnte.
Eventuell ein wenig zu kurz…. Aber….
In dem Sinn bis denn denne!
Heinz

Redakteur

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27. Februar 2015, 21:53

27.01. – 20.02.15 Tasmanien/Victoria

In diesen vier Wochen, zum Ende der Reise, hat Ina mich begleitet und ihren Urlaub in Australien verbracht.
Sie kam am 27. mit einem halben Tag Verspätung, was den Vorteil das ich sie am Morgen abholen konnte und nicht mitten in der Nacht.​:​-)
Den Reiseführer hat sie nach kurzer Zeit im Schrank gelassen und wir sind, wie ich es die ganze Zeit gemacht hab, der Nase nach gefahren.
Die erste Woche haben wir noch in Tasmanien, mit seiner wunderbaren Landschaft und dem Höhe-punkt, einer Wanderung in den Cradle Mountains, verbracht.
Eine Huntsman Spinne wollte auch mit auf’s Festland und hatte sich in meinem Schuh versteckt, was sie öfters mal machen, aber diesmal hab ich die Schuhe nicht ausgeschüttelt. Auf der Fähre wurd es ihr dann zu eng, vorn bei mir in den Boots und sie meinte sich durch einen Biss aufmerksam zu machen. Dabei waren die Gäste, die sahen als ich sie rausschüttelte, erschrockener als ich. Musste sie leider töten.  Der Schiffsarzt hat dann noch bestätigt, das es sich um eine tatsächlich um die ungiftig Huntsman handelt.
In Vicktoria haben wir den die meiste Zeit in den High Plains, den Australischen Alpen verbracht. Ina wollte ja auch ein wenig Offroad Geschmack bekommen.
In Bright wurde ich angesprochen, am folgenden Wochenende am jährlichen Adventure Film Festival teilzunehmen, in dem ich meine Hilux dort ausgestellt hab. Ein erstklassige Festival mit Filmen Rund um‘s Abenteuerreisen. Des Nachts haben wir auf dem Grundstück des Veranstalters im Busch gestanden, zum Abschluss mit Spanferkelessen.
Unter anderem kam Mike Cowan mit der Frage auf mich zu, ob ich nicht seine Clear View Towing Mirrors an den Hilux bauen lassen wollte, free of charge, als Refferenz für Deutschland. Er möchte in Deutschland/​Europa ins Geschäft kommen. Hab sie mir anbringen lassen und muss sagen, erste Sahne.
Bei der Anfahrt, am Tag vorher haben wir Edgar, einem deutschen Einwanderer und Heidi, auch mit deutschen Wurzeln, kennengelernt. Edgar lud uns ein, für die Nacht bei ihnen in der Weide zu stehen. Wir hatten ein tolles Abendessen mit interessanten Gesprächsthemen. Unter anderen erzählte Edgar uns, das er vor ein paar Jahren einen schweren Motorradunfall hatte, bei dem viele Knochen zu Bruch und er ein Schädel Hirntrauma davon trug, unter dem er heute noch leidet.
Zur Zeit, ist er mit einem deutschen Verleger dabei, darüber ein Buch zu schreiben. Er hat mir einige Kapitel zum Probe lesen geschickt, es ist ergreifend zu lesen wie ein Schädel Hirntrauma Geschädigter das alles erlebt hat.
Ich glaub, Ina hat einige schöne Ecken währen ihres Urlaubs kennengelernt, sowie einige Tiere der Australischen Tierwelt, die ihr bisher noch nicht begegnet waren. Vor allem haben wir häufig im Busch gecampt, mit baden in klaren Flüssen und abendlichem Buschfeuer.
So das war nun mein vorletzter Aussi Blog und in dem Sinne denn bis denn!

Redakteur

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25. Januar 2015, 06:28

03.01. – 26.01.15 Tasmanien

Alle Aussis die ich bis dahin getroffen hab, schwärmten von Tasmanien, der wunderbaren Insel.
Es ist wirklich eine wunderschöne Insel auf der man Monate verbringen möchte. Das Wetter ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, es ähnelt dem Schottischem oder Irischem was auch auf die Landschaft und die Menschen zutrifft. Das mal vorweg.
Für den 5. Januar war die Fähre nach Tasmanien gebucht. Ich bin also von Nariel Creek mit Stopp in Jingellic, wo ich im letzten Jahr schon mal unterhalb des Pubs gestanden hab, in Seymour und am Strand von Port Melbourne zur Fähre nach Tasmanien und nach dem ich meine Nachfüll- Gasflasche abgegeben und mein Gemüse und Obst entsorgt hatte, durfte ich auch auf die Fähre.
Bei nahezu Windstille war die neunstündige Überfahrt nach Devonport eine ruhige Angelegenheit.
Übernachtet hab ich ein paar Kilometer hinter Devonport in Forth am gleichnamigen River.
Als erstes Ziel hatte ich die Cradle Mountains anvisiert, da aber am 08.​01. ein so verregneter Tag war, bin ich nur kurz ins Besucherzentrum ein paar Infos holen und wieder zurück Richtung Westküste. (wird nachgeholt) Auf dem Weg dorthin hab ich am Helleyer Gorge meinen Übernachtungsstopp gemacht. Dort hab ich zwei deutsche Backpacker getroffen, denen war eine Huntsman Spinne ins Auto gekrochen, wird so 20 – 30cm groß. Ist ungefährlich, aber unangenehm. Hat sich unterm Armaturenbrett versteckt und fühlte sich dort anscheinend wo Sie wollten es dann wohl mit Chemie versuchen, um sie los zu werden.
Ich bin vom 07. bis 17.​01. dann gemütlich die Westküste hoch Richtung Stanley und von dort durch diverse Nationalparks zur Südwest Küste und weiter Richtung Hobart gefahren.
Nach einem kurzen Stopp in Hobart, mit Besuch des samstäglichen Salamanca Marktes, hab ich mich auf den Huon Trail, mit Übernachtung in Geevestone, begeben und am 18. Kevin in Cygnet besucht, ihn hab ich auch am Rande des Rolling Stones Konzertes kennengelernt. Danach ging‘s Richtung Port Arthur und danach weiter an der wild zerklüfteten mit tollen weißen Sandstränden bestückten Ostküste entlang Richtung Bay of Fire.
Von dort hab ich mich dann über Launceston wiedernach Hobart auf gemach, wo ich am 24. Und 25. auf dem Campingplatz in Cambridge, meinem Truck einer Generalreinigung unterzogen hab, war mal wieder nötig, vor allem vor dem Hintergrund, das er für die nächsten 4 Wochen eine Doppelbelegung hat.
Am 01.​02. geht's dann wieder auf die Fähre Richtung Melbourne, aber das dann später, bis dahin werden wir uns noch ein wenig durch Tasmanien arbeiten.​😊
Mein Aufenthalt geht ja nun langsam dem Ende entgegen, Der Frachter ist mittlerweile für Anf. März gebucht, endgültigen Termin gibt’s aber erst später, weil der Frachter noch Europa rumschippert.
In dem Sinne denn bis denne!
Heinz
P.​s. Das Bild vom Tasmanischen Teufel ist aus dem Internet, ich hab ihn bisher nur tot auf der Straße gesehen.​😏

Redakteur

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06. Januar 2015, 04:59

27.12.14 – 02.01.15 Nariel Creek Folkfestival

I wish all of you a happy and healthy New Year
Ich wünsch euch allen ein glückliches und gesundes Neues Jahr
Ich konnte den Jahreswechsel auf einem wundervollen Folkfestival am Nariel Creek erleben.
Dem ältesten Folkfestival in Australien, es wurde das erste Mal im Jahre 1963 durchgeführt und es wird auf Deutsche Wurzeln zurückgeführt. Das Tal wurde wohl zuerst von deutschen Lutheranern besiedelt
Es war eine Woche voller Musik, Tanz, Gesprächen und Faulenzen.
Mittlerweile hab von meinem ursprünglichen Ausgangspunkt Melbourne aus, mit der Fähre Tasmanien erreicht. Aber davon später.
Und in dem Sinne, bis denne!
Heinz

Redakteur

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28. Dezember 2014, 21:17

01.12. – 02.01.15 Victoria: Ocean, Lakes and High Mountains

Ich hab das Gefühl, je näher Weihnachten kommt, umso ruhiger wird es auf den Campgrounds.
Von Camden aus bin ich nochmal für zwei Tage nach Bendeela gefahren, wo ich alte Bekannte wieder getroffen hab, die mich am zweiten Tag zu einem Abschiedsdinner eingeladen haben. Während der Nacht gab‘s dann ein Gewitter vom feinsten und ab da gab‘s Regenwetter.
Nach je einer Übernachtung im Murramarang- und Eurobodalla National Park bei regnerischem, kalten Wetter im Matsch bin ich vom 5.​-7. 11 nach Bega und hab dort auf dem Showground gestanden und den Regen abgewartet, der rund um Bega Straßensperren zur Folge hatte.
Bevor ich die Grenze zu Victoria überquert habe, bin ich noch für zwei Tage,​vom 8.​-9.​, in den Busch bei Nowtons Crossing. Keine Menschenseele, wunderbar ruhig nach dem Regen.
Gelegen in der Spitze vom Zusammenfluss zweier Flüsse.
Am 10. bin ich dann im Hafen von Marlo von einem wütenden Seeelefanten begrüßt worden.
Der liegt wohl häufig zum Relaxen da im Hafen, er mag keine Hunde.
Danach ging’s mit je einer Übernachtung in Orbost und am Lake Wellington über Lake Entrance nach Dumbalk zu Ian und Joy Richards.
In Lake Entrance wurde vor mehr als 150 Jahren ein Durchbruch zum Ozean gemach, so dass die riesigen Seen eine Anbindung an die Tasman Sea bekamen. Das Wasser ist nun allerdings versalzen
Auf den Richards ihrer Cattle Farm hab ich die nächste drei Tage, vom 12.​- 14. verbracht hab. Es war schon toll nach so langer Zeit auf Tour, am Leben auf der Farm aktiv teilzunehmen und die nähere Umgebung kennen zu lernen unter anderem mit dem Pferdewagen und Nikolaus auf dem Wagen.
Am Montag den 15. sind Ian und ich dann zu einer drei tägigen Offroad Tour in die High Mountains aufgebrochen. Zunächst hoch zum East Pinnacle und dann am späten Nachmittag zum Dargo Pub auf nen Bier und zum Dinner. Zur Übernachtung ging‘s anschließend weiter über eine Marterpiste nach Talbotville Old Town. Wunderschön und ruhig gelegen. Am nächsten Tag hatten wir einen anspruchsvollen Track mit vielen Flussdurchfahrten vor uns, der uns wieder zum Dargo Pub und danach weiter zur Übernachtung auf dem Italien Flat Camp Spot brachte.
Am nächsten Morgen hat Ian sich dann verabschiedet und ich bin weiter durch die Dargo High Plains mit Stopps am Wegesrand, auf 1600m Höhe mit 3oC Nachttemperatur und Blick auf die Hotham Hights, einem Schneegebiete im Alpine National Park, durch die ich dann am nächsten Tag gefahren bin zum Doctors Flat, einem schönen Spot am Fluss.
Von dort ging’s über Bairnsdale, wo ich des Abends zwei Deutsche „work and traveler“ traf, nach Eagle Point bei Paynsville.
Auf dem Campingplatz in Eagle Point hab ich mich mit Ian, den ich in White Cliffs kennengelernt hab, getroffen, er hat dort sein Sommerquartier.
Am 21. bin ich mit der Fähre nach Raimond Island rüber, wo ich dann doch meine ersten, wildlebenden Koalas gesehen hab, zusätzlich saßen dann noch zwei Frog Mouth Owls in einem Baum.
In Heyfield, meinem Stopp am 22.​, hatte ich Gelegenheit den Auszug der Heiligen Familie und das Erscheinen von Santa Class auf einer Weihnachtsfeier im Park mitzuerleben, bevor ich am 23. dann wieder in die Berge gefahren bin, Ziel war Walhalla, eine alte Goldgräberstadt, in der heut noch gerad mal 20 Einwohner leben.
Der Heiligabend begann mit der Fahrt über einer tollen Track rauf zum Thomson Dam und von dort zur Übernachtung und einem stillen Heiligabend, nach Erica einer alten Holzfäller und Goldgräberstadt.
Am 25. Wurde ich von Ian und Joy auf ihrer Farm zum Christmas Tee erwartet. Nachdem die angekündigten Familienmitglieder gegen 18:​30 Uhr versammelt waren, konnten wir schlemmen bis zum geht nicht mehr. Mit Anschließender Bescherung und Getränke am Buschfeuer.
Auf dem Weg zum Nariel Folk Festival musste ich noch einmal die High Mountains überqueren, übernachtet hab ich auf dem Weg dorthin am Little River Inn in Ensay, einem netten Bush Pub
Das Jahresende verbringe ich nun vom 27.​12.​14 – 02.​01.​15 auf dem Nariel Folk Festival, dem ältesten Folkfestival in Australien.
Ein Teilnehmer sagte mir, hier treffen sich die Folkmusiker zum Urlaub machen, dementsprechend ist die Stimmung
Ich wünsche allen, die diesen Eintrag lesen, dass sie erholsame Weihnachtstage hinter sich haben und einen guten Rutsch ins Jahr 2015
Bis denn auf ein Wiedersehen im Neuen Jahr!

Redakteur

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04. Dezember 2014, 05:20

05.11. – 30.11.14 Der Südosten von New South Wales und Canberra

Und weiter geht es Richtung Süden, irgendwie vermisse ich die Ruhe im Outback, die Straßen sind belebter, meistens asphaltiert aber dafür gibt es viel Grün und wunderbare und auch einsam Camping Spots, natürlich viele neue Gesichter und natürlich Aldi.
Aldi ist der Renner in NSW, die die ich gesprochen hab waren begeistert.

Von Bigriggen Park ging‘s zunächst über den New England HW durch New England nach Deepwater wo ich auf der Wiese bei einem alten Pub gestanden hab. Der Pub war eigentlich ein Schuppen, hatte aber kaltes Bier und eine nette Bedienung.
New England liegt auf einem Hochplateau, eine tolle Landschaft aus sanften Hügeln und Tälern sowie tiefen Gorges in den Nationalparks
Den 06. und 07. hab ich im New England NP verbracht. Eine subtropische Landschaft mit Bergregenwald und einer einzigartigen Tierwelt, wie eigentlich überall in Australien, halt nur schwer mit der Kamera einzufangen. Das Beindruckendste war der Sonnenaufgang über den Nationalpark und die Wanderung auf den Cathedral Rock im Gleichnamigen NP gleich neben an.
Die nächsten zwei Tage hab ich in der Uralla Fossicking Area und Uralla selbst, einem kleinen Ort mit Deutscher Brauerei verbracht. Der Truck den ich auf dem Camping Platz in Uralla sah, wurde ursprünglich zum Einsammeln von geschossenen Kängurus benutzt. Der jetzige Besitzer will ihn zum Motorhome umbauen.
Und weiter durchs Landcruiser Country, mit Übernachtungen am Lake Keepit, in Wallabadah, am Chaffey Dam, in Hanging Rock und am Lake Liddell ging’s dann ins Hunter Valley, wo ich mich eigentlich am 15. und 16. mit meinem alten Freund Ralf, zur Zeit noch in Sydney zum Wein probieren treffen wollte.
Als ich am 14. dort ankam und meinen ersten Stopp auf bei einer Winery machte um schon mal eine kleine Weinprobe zu machen, fragte mich der Besitzer, ob ich denn auch zum Roling Stones Konzert wollt und ob ich denn vorgebucht hätte. Ich große Augen und nee!
Die beiden ortsnahen Campingplätze waren am Samstag natürlich ausgebucht und total überteuert und freie waren nicht verfügbar. Auf einem sah ich dann einen Anschlag, wo jemand eine Eintrittskarte zum Konzert verkaufen wollte. Ich gefragt, war noch da und gekauft.
Das Weinproben Wochenende musste ausfallen. Aber ich hab ein fantastisches Konzert der alten Männer erlebt, einfach unglaublich. Genau so gut wie zwanzig Jahre zuvor in Hannover, wo ich mit Tobias war.
Ein wenig Wein hab ich natürlich vorher auch noch probiert, da wir vor ca. 15 Jahren schon mal im Hunter Valley waren, kannte ich mich noch ein wenig aus und der Chiraz schmeckt noch genau so gut wie damals.
Nach dem Konzert haben wir den Tag in einer Wagenburg auf dem Parkplatz ausklingen lassen, bevor ich mich am nächsten Morgen dann Richtung Canberra aufgemacht habe, um Phill und Stephen zu besuchen. Die beiden hatte ich bei ihrer Motorrad Tour durch Westaustralien in Broome getroffen.
Nach Stopps am Mogo Creek, in Richmond am Rande der Blue Mountains wo ich im Mai schon einmal Station gemacht habe und am schönen Abercrombie River bin ich dann am Nachmittag des 19. In Canberra angekommen.
In Canberra hab ich dann zwei wunderschöne, wohlbehütete Tage bei Phill und Christin verbracht. Eingeschlossen, Stadtführung und Barbeque mit Phill, Christin, Stephen und Linda.
Und am Freitag ging’s schon weiter zum nächsten Highlight, dem Majors Creek Festival vom 21. -23.​11.​14. Mehr als sechzig Gruppen und Interpreten machten Musik und Tanzten in vier Zelten, einer Halle, der Kirche und dem örtlichen Pub dieser ehemaligen Goldgräberstadt. Sie hat heute keine 200 Einwohner mehr.
Die nächsten vier Tage dienten der Erholung und Entspannung, denn für Samstag den 29. 11. hatte ich mich mit Ralf in Camden verabredet um seinen Abschied aus Australien zu feiern.
Zunächst hab ich zwei Tage in einer einsamen Bucht im Murramarang NP mit Riesen Eidechsen (Goannas glaub ich), Possums, Kokaburas und Kängurus verbracht. An der Küste lag auf den Felsen auch noch ein Wal Kadaver dessen Geruch manchmal, bei ungünstigem Wind, durch die Bucht zog.
Am 26.​und 27. hab ich dann im Bendeela Reserve die Wombats kennengelernt, die ich bis dato nur aus dem Zoo oder tot auf der Straße kannte. Besonders des Nachts machten sich die Burschen bemerkbar, indem sie sich bei mir unterm Auto den Rücken am Tank kratzten, was den ganzen Truck zum schaukeln brachte. Aber sonst ein toller Spot mit netten Menschen.
Freitag den 28. bin ich dann auf den Campingplatz in Camden, er wird von Mark und Julie betrieben, die beiden hatte ich auf dem Roling Stones Konzert kennengelernt.
Ralfs Abschied haben wir dann am Samstag mit guter Unterhaltung, nen paar Shrimps, einem erstklassigen Barbecue mit Stakes vom feinsten, das ein oder andere Bier und Wein gefeiert.​😎
Ja, und das war schon wieder fast ein Monat, es ist schon Advent und ich sitz bei 38⁰ und hoher Luftfeuchtigkeit im Schatten und schwitze 😊
An dieser Stelle möchte ich mich erst einmal ganz herzlich bei denen bedanken, die sich in mein Gästebuch eingetragen haben und ich freue mich über jeden neuen Eintrag!
In dem Sinne dann bis denne!
Heinz

Redakteur

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05. November 2014, 07:43

15.10. – 05.11.14 Durch den Osten von Queensland nach New South Wales

Die Tour durch den südöstlichen Teil von Queensland war eine entspannte Sache.
Von Jericho ging‘s über Nebenstraßen, durch Fossicking Gebiete und Gemfields, wo nach Edelstei-nen und Gold gesucht wird, über Saphire zum Higher Ground Homestay bei Emerald.
Ein nettes kleines Farm Homestay kurz vorm Fairbairn Dam.
Es ist wahnsinnig was in den Fossicking Gebiete gebuddelt wird, tausende versuchen dort den großen Fund zu machen.
Von dort ging‘s weiter zum Theresa Creek Dam bei Clermont, wo ich auf Grund des tollen Platzes gleich drei Tage verbracht habe.
Nächster Stopp am 18.​10. war beim General Gordon Hotel, ein netter, uriger Bush Pub von wo es nicht mehr weit in den Eungella NP war. Die gesamte Gegend ist Zuckerrohr Anbaugebiet, so weit das Auge reicht. Auf dem Wege dort hin lag der todgefahrene Koala am Straßenrand, den einzigen, den ich bis jetzt in freier Wildbahn gesehen hab.
Vom Zuckerrohr in den Regenwald, etwa 800m höher gelegen und über tolle Serpentinen, erreicht man den St Eungella NP, übernachtet hab ich am Broken River, wo ich dann auch die Schnabeltiere in größerer Anzahl bestaunen konnte, aber nicht nur die.
Bevor ich am nächsten Tag wieder Richtung General Gordon gefahren bin, wo ich eine zweite Nacht verbracht hab, hab ich noch einen sehr schönen Gorge besucht, wo ich unter anderen auch die große Echse vor die Linse bekommen hab. Auf dem weiteren Weg Richtung Rockhampton hab ich dann noch nen kurzen Abstecher nach Mackay gemacht, war aber nicht so ergiebig.
Bin dann am Mary River entlang durch ein sehr schönes Tal in die Conners Ranges gefahren, wo ich oben auf dem Gebirgskamm bei den „Ruin of Schneiders Inn“ übernachtet habe, mit einem wunderbaren Blick auf die Küste bei Rockhampton.
Vom 22. Bis 26.​10. hab ich Rockhampton und Umgebung erkundet. Zunächst ging’s für einen Tag in den Byfield NP über einen fürchterlichen Track zum Meer, dann nach Yeppoon direkt am Meer und zwei Tage Rockhampton, der Cattle- Hauptstadt Australiens, das Steak was ich dort aß war erste Sahne.
Bei verlassen von Rockhampton hab ich noch einen kurzen Abstecher in den kleinen, aber feinen Zoo gemacht, wo ich dann auch einen Wombat und einen Koala vor die Linse bekam, die sich in freier Wildbahn ja bisher vor mir versteckt haben. 😊
Die nächsten Stationen waren am 26.​10.​das Corso’s Hotel in Lowmead wo ich vier deutsche Backpacker aus Nordfriesland getroffen habe und am nächsten Tag Smith Crossing, ein Platz an einer ehemaligen Flussquerung.
Über Bundaberg, wo ich natürlich ne Flasche Rum erstanden hab ging’s 28.​10.​nach Lake Lenthall, einen toll und ruhig gelegenen Stausee mit herrlichem Blick über den Seen und von dort weiter nach Kandanga, einem kleinen Ort am Kandanga Creek bevor ich das Wochenende vom 30.​10. bis 02.​11. im Borumba Deer Park bei Imbil an einem wunderbaren Musikfestival teilgenommen hab.
Imbil Music Festival im Borumba Deer Park, wunderschön gelegen, direkt am Fluss, der zum Baden einlud, was ich bei der Hitze natürlich rege genutzt hab.
Ich denke 60-70% der Besucher kannten sich untereinander, an allen Ecken saßen Gruppen singend und musizierend zusammen. Man wurde zum Gespräch oder einfach zum Zuhören eingeladen oder setzt sich einfach dazu. Das Beste war natürlich das Konzert am Samstagabend mit acht Gruppen.
Weiter auf dem Weg nach NSW bin ich dann durchs Hinterland gefahren, eine schöne gebirgige Landschaft, die mich an den Schwarzwald erinnerte. Übernachtet hab ich auf dem Showground in Lowood und vom 03.​-05.​11. auf einem idyllisch gelegen Campground im Bigriggen Park bei Rathdowny, wo ich mich dann mal ans schreiben gemacht hab 😊
Des Nachts bekam ich dann noch Besuch von einigen Possums, die sich um meinen Truck schlichen. Niedliche Tierchen, wollten sich aber nicht streicheln lassen. 😊
In dem Sinn dann
bis denne!

Redakteur

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13. Oktober 2014, 04:56

26.09. – 13.10.14 Durchs Wüstenoutback von QL, SA und NSW

26.​09. – 13.​10.​14
Durchs Wüstenoutback von QL, SA und NSW
Eine Reise durch eine wunderbare, fantastische Landschaften, die einem auch einiges abverlangt und weitere Begegnungen mit bekannten und unbekannten Tieren.
Zunächst ging‘s noch ein wenig durch die Tablelands mit einem Besuch der Millstream Falls und dem Porcupine Gorge Richtung Hugheden, ins Outback. Die Landschaft veränderte sich dem entsprechend, es wir kahler und trockener und sandiger oder steiniger. Hugheden liegt am Dinosaur Trail, genauso wie Winton. Die Versteinerungen der Dinos hab ich mir nicht angeschaut.
Am 27. bin ich dann über Winton, der Heimat von Walzing Mathilda und Dinosaurier Hochburg, zum legendären Middelton Hotel (Hilton Hotel) in Middelton (2 Einwohner) gefahren.
Das Hilton Hotel mit ihrem Besitzer Ehepaar ist ein Besuch wert. Zum Dinner im Wohnzimmer gab‘s nen leckeres Steak und am Samstagmorgen wurde dem Herr des Hausen erst einmal der Kopf geschoren. 😊
In der Nacht kamen noch zwei Deutschen Backpacker an, die auf nem zweiwöchige Trip von Brisba-ne zum Ayers Rock dann nach Sydney und zurück waren.
Und weiter ins Diamantina Shire, ein Riesiges Flussdelta, wo es alle paar Jahre mal regnet und dann aber meist richtig mit riesigen Überschwemmungen, die die Farmer aber brauchen, um überlebensfähig zu sein. In der Trockenzeit holen sie sich das Wasser aus einem der größten Süßwasserreserven der Erde, „The Great Artesian Basin“ sie werden auf 65.​000 km³ geschätzt. Überall findet man Artesische Pools in den Orten und von dem Bohrwasser gespeiste Bäche zur Bewässerung und für die Tiere. Vor der Übernachtung in Bedourie hab ich dann noch den Tropic of Capricorn gequert, also die Tropen verlassen.
Von Bedourie dann am 29. weiter in Richtung Birdsville, Ausgang des Birdsville Tracks und der Tracks durchs Simson Dessert. Hier wächst der Waddi Baum, es ist das härteste bekannte Holz welches nicht mal brennt, wenn man es ins Feuer schmeißt.
Bevor ich auf den Birdsville Track bin, hab ich noch einen Abstecher auf die QAA Line, einen Track durchs Simpson Desert über „The Big Red“, der höchsten Düne in der Simpson Wüste gemacht. Birdsville, ein kleiner legendärer Ort in der Wüste von Australien. Wollte eigentlich zwei/​drei Tage verweilen, aber bei 42-44Grad machte es keinen Spaß.
Am 30. dann auf den Birdsville Track, zunächst auf dem wenig befahrenen Inside Track durch einen Sandsturm. Die Simpson- und auch die Strzlecki Wüste sind geprägt von hohen Sanddünen, Stein wüsten und Überschwemmungsgebieten (Swamps).
Auf halbem Wege traf ich auf einem Arbeiter von einer Cattlefarm, der mit seinem LandCruiser liegen geblieben war und schon ein paar Stunden in der Sonne stand. Ich konnte Ihm mit meinem Satelliten- Telefon helfen, in dem er jemanden Angerufen hat, der ihn abschleppt.
Am Mungerannie Roadhouse, meinem nächsten Stopp,​, gab’s einen kleinen, aus einer Artesischen Quelle gespeisten, Swimmingpool und wieder mal kaltes Bier.​😊🍺
Von dort ging’s dann am 01.​10. über Maaree nach Leigh Creek, wo ich die nächsten zwei Tage ver-bracht habe um mir neue Reifen aufziehen zu lassen. Ein Reifen hatte zwei tiefe Schnitte, hatte ich schon gewechselt und die anderen drei sahen auch nicht viel besser aus. Es war Zeit.
Weiter ging’s dann am 03.​10. auf den Strzelecki Track durch die gleichnamige Wüste, Richtung Inna-mincka mit dem nächsten Stop am Montecollina Bore, wiederum eine Artesische Borquelle mit Teich mitten in den Sanddünen.
Am nächsten Morgen, dem, 04.​10. bin ich dann nach kurzer Zeit auf einen alten Teil des Tracks abgebogen und diesen dann ca. 50 km gefolgt, bis ich auf den Track Richtung Cameron Corner stieß.
Unterwegs hatte ich die Begegnung mit einer ca. 20zig Köpfigen Kamelherde, fantastisch.
Ca. 60 km vor Cameron Corner traf ich ein Ehepaar, welches mit Lagerschaden an ihrem LandCruiser liegengebliebenen war. Es war aber schon alles geregelt, Australier sind da ja gelassen. Wie ich später erfahren hab, mussten sie abgeschleppt werden, Kostenpunkt 2.​400,​-$. Teure Angelegenheit im Outback, der Abschleppdienst kam aus Broken Hill, ca. 450km entfernt.
Nach einem kurzen Stopp am Cameron Corner, dem drei Ländereck mit seinem Golfplatz mit Löchern in QL, SA und NSW bin ich dann unterbrochen von einer Übernachtung im Sturt NP nach Tibooburra, meinem nächsten Ziel, gefahren.
Da an dem Wochenende dort das jährliche Rodeo stattfand, war dort natürlich einiges los.
Am 07.​10.​hab ich mich dann auf den Weg Richtung Ostküste gemacht, mit Stopps am:
-Kyabra Creek, einsam und schön gelegen,
-Windorah, auf dem Weg dort hin fand ich das von einer Rakete getroffene Auto und eine Känguru fressende Echse.​😊
In der Nacht durfte ich in Windorah dann noch eine wunderschöne Mondfinsternis mit Sternschnuppen Begleitung erleben,
-Longreach beim Waterhole am Thomson River. Der Platz war nicht so schön, aber die Unterhaltung. In Longreach bin ich auf den Capricorn HYW gestoßen, dem ich dann erst mal gefolgt bin, mit Stationen am 10.​10. in Ilfracombe
-Barcaldine, wo ich einen Pub Crawl gestartet bin, den ich aber wegen eines Gewitters nicht beenden konnte, da ich meine Sachen in Sicherheit bringen musste. In dem kleinen Kaff gab‘s fünf Hotels (Pubs),
-und am 12.​10. dann in Jericho, einem kleinen Ort am Rande des Outbacks, mit Australiens kleins-tem Autokino. Hier hab ich dann zwei gemütliche Tage an einem kleinen See verbracht und ein wenig zu Papier gebracht.​😊
Bis denne!

Redakteur

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24. September 2014, 04:39

06.09. – 25.09.14 Cape York, Lakelands, und Tabelelands

Am Morgen des 6. bin ich von Mareeba dann Richtung „The Tip“, wie die Australier ihr nördlichstes Ende nennen, aufgebrochen.
Auf dem Weg dorthin hab ich bei den Roadhäusern Musgrave und Bramwell übernachtet, bevor ich am 08.​09. für zwei Nächte Quartier an der Loyaly Beach bezogen und das herrliche Wetter genossen hab.
Am 10. Dann durch den Regenwald zum Tip, wo angeblich jeder Australier mal hin will und zur Sommerset Beach und Homestead. Am Abend dann Übernachtung in der Aboriginal Community Injinoo, wieder auf einem Platz direkt am Meer mit Krokodilen als Aufpasser.
Am 11. Start der 1000 km Rückreise Richtung Cairns, aber diesmal mit Stopp am Archer River, im Lakefield NP und weiter nach Cooktown, wo Capitän Cook 1777 seine Endevour repariert hat, weil er aufs Great Garrier Riff gelaufen ist. 😊 Eine schönen kleinen, englisch geprägte, Stadt an der Mündung des Endevour.
Hier hab ich das Wochenende 13/​14.​09. mit Sightseeing und Livemusik im Pub genossen.
Am Montag gings dann am über dem Bloomfield Track nach Daintree.
Mit Ende des Bloomfield Tracks am Cape Tribulation, wo der Regenwald bis ins Meer reicht, wurde es wieder voll, nach der letzten Flussdurchfahrt begrüßten mich vier deutschen Teenagern mit Fotokameras. Und von da, entlang der zum Teil wunderschönen Küste, jede Menge Touristen, Backpacker, Reisebusse usw.
Einen Teil des Weges hab ich einen netten Backpacker aus Estland mitgenommen, der als Straßenmusikant von der Freundlichkeit der Menschen lebt. Zwei Jahre will er in Australien verbringen und dann weiter Richtung Asien gehen. Sein International Sozial Bussines Studium hat er abgeschlossen, aber es ist doch wohl noch nicht das Richtige.
Der Daintree River lädt zum befahren ein, hab ich am nächsten Morgen dann auch gemacht. Zu sehen gibt’s vor allen Vögel, Schlangen und Krokodile.
Weiter entlang der wunderschönen Küste, zu einem zweitägigen Aufenthalt in Palm Cove bei Cairns, Urlaubsfeeling pur 😎.
Hier sprach mich ein Ehepaar aus Hobart an und erkundigte sich über meinen Truck und meine Reise. Die beiden berichteten, dass sie Blacki Fuchsberger kurz bevor er ins Krankenhaus gekommen und kurz darauf gestorben ist, noch in München besucht haben.
Sie kannten sich seit der Zeit als er die Reiseberichte über Australien gedreht hatte und waren seit dem mit ihm befreundet und er hat sie oft in Hobart besucht.
Dann noch für zwei Tage nach Cairns, ganz nett aber wenn dir nur Backpacker und Urlauber ins Auge fallen und du meinst nur deutsche Stimmen zu hören, besonders auf dem Camping Platz, dann wird’s Zeit.
Ich bin dann am 20. wieder durch den wunderschönen Regenwald in die Tablelands gefahren, hab dann zwei beschauliche Tage in und um Herberton, einer kleinen Mining Town und drei weitere Tagen im Diggers Rest bei Mareeba verbracht. Ach ja, Diggers Rest ist auch oft Landeplatz für Heißluftballons, jeden Morgen kurz nach Sechs tauchen sie auf.
Am 23. hab ich meinen Truck zur Inspektion bei Toyota in Mareeba gebracht, nun arbeiten auch alle Bremsen wieder optimal und der Hilux sollte nun fit für den Rest der Reise sein, ich hoffe die Reifen machen es noch ein wenig . 😊
Am 25. bei Malanda noch ein wenig im Regenwald gewandert und nen Schnabeltier entdeckt, die Baumkängurus hatten sich versteckt. Übernachtung dann in Ravenshoe, der höchstgelegen Stadt in QL, ca.​1000m, auf den historischen Railway Camping Grounds.
Morgen, den 26.​09. will ich mich dann mal auf den Weg Richtung Birdsville machen, mal schauen wie warm es da mittlerweile ist.
Und an sonsten denn, bis denne!

Redakteur

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09. September 2014, 05:42

25.08. – 06.09.14 Und weiter entlang dem Savannah Way nach Cairns

Zunächst auf einer alternativ Route Richtung Boodjamulla NP mit zweitägiger Übernachtung im Kingfisher Camp, ein tolles Camp am Nicholson River, schön gelegen zum Fischen, Bootfahren und Wandern entlang des Flusses, mit jeder Menge Crocs drin.
Zum Duschen wurde am Vormittag „The Donky“ eingeheizt, damit keiner unter der Dusche frieren mußte.
Am 27.​08. ging‘s dann Richtung Lawn Hill für zwei Tage in den Boodjamulla NP, Schwimmen, Wandern und Ausruhen.
Dort hab ich dann Ian und Joy, aus Victoria kennengelernt. Sie bewirtschaften dort eine Cattle Farm mit ca. 240 Milchkühen. Sie haben mich herzlich eingeladen, ein paar Tage auf der Farm zu verbringen. Ian wollte mir dann so einiges im Umland zeigen.
Weiter ging’s am 29.​08. über Gregory nach Bourktown, wo ich mitten im Nirgendwo von der Polizei gestoppt wurde und mich einer Alkoholkontrolle unterziehen musste.
Hatten wahrscheinlich Langeweile und da kam so’n komisches SetUp gerade recht und dann noch, welch Überraschung, Lenkrad auf der falschen Seite.
Der Kollege der netten Polizistin war so lieb und hat die Prozedur festgehalten.
Hat ein wenig gedauert, bis der Lady nen lächeln über die Lippen kam.
Die nächsten Stopps waren am 30.​08. Normanton mit seinem „Purple Pub“ und am 31. Karumba, einem Fischerort an der Mündung des Norman River der in den „Gulf of Carpentaria“ mündet.
Und weiter geht’s auf ner weiteren alternativen Route des Savannah Way‘s ,​mit Übernachtungen am Mitchel River Crossing (01.​09.​), einsam und ruhig in Richtung Chillagoe.
Von dort dann auf direktem Weg zum South Pacific Ocean, dem Ende des Savannah Way’s,
der über 3.​500 Kilometer von Broome am Indischen Ozean nach Cairns am Pazifischen Ozean führt.
Vom 03. – 06.​09. hab ich dann beim Diggers Rest in der Nähe von Mareeba drei Tage ausgespannt, ein neues Nummernschild besorgt und nen neuen Tisch gekauft, der alte war gebrochen, ein wenig Sightseeing in Cairns usw.
Jo und mittlerweile bin ich schon am Cape York angekommen, aber darüber später :​-)
Bis denne!

Redakteur

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